Donnerstag, 24 März 2022 12:41

Für mehr klimafreundliche Mobilität: Schwarz Gruppe baut ihr E-Ladesäulennetz europaweit aus

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Mit der ambitionierten Erweiterung ihres E-Ladesäulennetzes treibt die Schwarz Gruppe die Mobilitätswende aktiv mit voran: Bis Ende des Geschäftsjahres 2022 errichtet die Unternehmensgruppe europaweit rund 6.200 neue E-Ladepunkte an den Filialstandorten ihrer Handelssparten, womit das internationale E-Ladesäulennetz insgesamt auf circa 13.000 E-Ladepunkte anwachsen wird.

 

Beim Ausbau der E-Ladeinfrastruktur greift das Handelsunternehmen auf seine langjährige Expertise in diesem Bereich zurück und setzt gleichzeitig auf eine neu entwickelte E-Ladesäule mit Schnelllade-Technologie (DC). Die neueste Ladesäulengeneration zeichnet sich durch zwei leistungsstarke DC-Ladepunkte und einen weiteren AC-Ladepunkt aus.

Ausbau des E-Ladesäulennetzes bei Kaufland und Lidl

Kaufland stellt seinen Kunden in Deutschland aktuell schon über 270 E-Ladepunkte zur Verfügung.
Das Handelsunternehmen setzt sich zum Ziel, bis Ende des Geschäftsjahres 2022 rund 380 neue Ladepunkte auf seinen Filialparkplätzen bereitzustellen.
Ab März 2023 wird der Vollsortimenter bundesweit auf rund einem Drittel seiner über 700 Filialen Lademöglichkeiten für Elektrofahrzeuge eingerichtet haben.
Bereits heute bietet Lidl in Deutschland mit über 1.050 E-Ladepunkten eines der größten E-Ladesäulennetze im Einzelhandel an.
Bis Ende des Geschäftsjahres 2022 will der nachhaltige Frische-Discounter bundesweit 1.800 neue Ladepunkte auf seinen Filialparkplätzen installieren.
Ab März 2023 wird Lidl knapp ein Drittel seiner über 3.200 Filialen mit Lademöglichkeiten für Elektrofahrzeuge ausgestattet haben.
Einkaufen und aufladen

Dank der Erweiterung des E-Ladesäulennetzes können Kaufland- und Lidl-Kunden ihren Einkauf künftig europaweit auf zahlreichen weiteren Filialparkplätzen mit einem schnellen und komfortablen Ladevorgang verbinden: Schon während eines dreißigminütigen Einkaufs lässt sich die emissionsfreie Reichweite eines Elektrofahrzeugs um bis zu 150 Kilometer steigern – mehr als die Hälfte des durchschnittlichen wöchentlichen Ladebedarfes in Deutschland

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