Inhaltsverzeichnis:
- Thomas Zimmermann eröffnet das Fest
- Münsterplatz und Friedrichstraße mit kulinarischen Angeboten
- Verkaufsoffener Sonntag in Bonn
- Anreise mit Bahn und Auto
- Bonner Plätze im Mittelpunkt
Thomas Zimmermann eröffnet das Fest
Am Freitag, 26. September, startet das Bonn-Fest um 18 Uhr mit der offiziellen Eröffnung durch Thomas Zimmermann und das Bonner Stadtsoldaten-Corps. Kurz danach beginnt das Musikprogramm auf dem Marktplatz. Besucher erleben dort die Gruppen „Laut aber Schief“, „Bianca“ und Höösch. Auf dem Münsterplatz läuft von 19 bis 22 Uhr das Electronic Dance Music Festival.
Am Samstag wird das Programm auf zwei Bühnen fortgesetzt. Auf dem Marktplatz präsentiert die SDG-Nachhaltigkeits-Bühne ab 12 Uhr verschiedene Auftritte. Ein Höhepunkt ist das Konzert von Luxarion, einem Duo aus der Ukraine, um 16 Uhr. Direkt im Anschluss tritt die Band „Sticky Fingers“ auf. Um 19 Uhr beginnt die After Job Party. Auf dem Münsterplatz sorgen elektronische Klänge für Stimmung.
Der Sonntag bietet zusätzliche Programmpunkte. Auf dem Marktplatz treten im Rahmen von „bonntanzt“ Tanzgruppen auf. Auf dem Münsterplatz findet um 11 Uhr ein ökumenischer Gottesdienst statt. Danach übernehmen DJs mit elektronischer Musik. Zum offiziellen Abschluss wird um 18 Uhr die „Ode an die Freude“ gemeinsam mit dem Gospelchor „Swinging Rainbow“ gesungen.
Münsterplatz und Friedrichstraße mit kulinarischen Angeboten
Nicht nur Musik, auch Kulinarik spielt eine große Rolle. Auf dem Münsterplatz entsteht eine Schlemmermeile. Der Euromarché lädt zu einer Gourmet-Reise durch verschiedene Regionen Europas ein. Für 50 Cent können Gäste die Toiletten der gastronomischen Mitgliedsbetriebe nutzen.
Die Friedrichstraße präsentiert sich als „Wein & Design“. Zehn Winzer aus der Region schenken ihre Weine aus und laden zur Verkostung ein. Dazu kommen zahlreiche Stände von Bonner Vereinen sowie Händlern aus der Umgebung.
Verkaufsoffener Sonntag in Bonn
Am 28. September öffnen viele Geschäfte in Bonn von 13 bis 18 Uhr. Der Sonntagsverkauf gilt für diese Bereiche:
- Belderberg
- Franziskanerstraße
- An der Schlosskirche
- Am Hof
- Am Neutor
- Kaiserplatz
- Am Hauptbahnhof
- Thomas-Mann-Straße
- Berliner Platz
- Oxfordstraße
- Bertha-von-Suttner-Platz
Damit wird das Bonn-Fest zu einem attraktiven Ziel für Besucher, die Kultur, Unterhaltung und Einkaufsmöglichkeiten verbinden möchten.
Anreise mit Bahn und Auto
Die Stadt empfiehlt die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Der Bonner Hauptbahnhof und der Friedensplatz sind zentrale Haltepunkte.
Wer mit dem Auto kommt, findet Parkplätze in mehreren Parkhäusern:
- Münsterplatzgarage mit 312 Stellplätzen, geöffnet freitags und samstags bis 2.30 Uhr, sonntags bis 1 Uhr.
- Friedensplatzgarage mit 810 Stellplätzen, identische Öffnungszeiten.
- Marktgarage mit 279 Plätzen, rund um die Uhr geöffnet.
- Operngarage, Unigarage und Parkhaus Hauptbahnhof mit kurzen Wegen zum Fest.
Die aktuelle Auslastung der Parkhäuser kann online abgerufen werden, sodass Besucher ihre Anfahrt besser planen können.
Bonner Plätze im Mittelpunkt
Das Fest erstreckt sich über zentrale Orte wie Münsterplatz, Remigiusplatz, Markt, Friedensplatz, Bottlerplatz sowie Friedrichstraße und Poststraße. Dort stellen sich Vereine vor, während Händler aus Bonn und dem Umland ihre Waren anbieten. Die Innenstadt wird so für drei Tage zum Treffpunkt für Musikliebhaber, Familien und Genießer.
Quelle: General Anzeiger,YouTube, www.milekcorp.com/de